07.07.2015 /// Lesung /// Matthias Höltje /// Shakespeare und Tarot /// Schillerpalais /// Berlin

7. Juli 2015, Dienstag, 19:00 Uhr

Matthias Höltje macht eine
Vorstellung seines Buches „Shakespeare und Tarot
im Schillerpalais in der Schillerpromenade Neukölln

Schillerpromenade 4

12049 Berlin

Telefon 030-6272670

(U-Bahnhof Boddinstraße, U8)

Der Literaturwissenschaftler Matthias Höltje stellt eine nahezu als sensationell zu bezeichnende und “frische” Entdeckung vor: den viele Jahrhunderte gesuchten Schlüssel zu den weltweit geschätzten Sonetten von Shakespeare.

Diese Sonette von Shakespeare können entsprechend der Autorintention des genialen Dichters nun als komplexe literarische Transformationen der Tarotkarten verstanden werden. Doch auch die Tarotkarten erscheinen aus der Sicht Shakespeares und damit zugleich im Licht der Renaissance als tatsächlich zeitlose symbolische Bilder in einem neuen und außergewöhnlichen Licht.

Für jeden Shakespeare-Liebhaber, für alle Lyrikfreunde als ein praktischer Einblick in das poetische Handwerkskästchen, für den Literaturwissenschaftler als ein kaum mehr erwartetes Großereignis im Rahmen der Shakespeareforschung, für Tarotkenner und Praktikanten als eine ungeahnt nützliche Horizonterweiterung, erkenntnisreich nicht zuletzt für alle Zeitgenossen, die sich für allgemein-menschliche Themen zu interessieren vermögen. Basiskenntnisse des Englischen sind für das Verständnis nützlich, aber nicht unbedingt notwendig, da der Autor im Wesentlichen universale Themen zur Sprache bringen und auch flexibel auf Nachfragen unterschiedlicher Art reagieren möchte. Die Veranstaltung richtet sich somit an Fachleute und Laien zugleich.

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07.11.2014 /// Lesung /// Matthias Höltje /// Shakespeare und Tarot /// Schillerpalais /// Berlin

7. November 2014, Freitag, 19:00 Uhr

Matthias Höltje macht eine
Vorstellung seines Buches „Shakespeare und Tarot
im Schillerpalais
in der Schillerpromenade Neukölln

Schillerpromenade 4

12049 Berlin

Telefon 030-6272670

(U-Bahnhof Boddinstraße, U8)

 

Die Entdeckung des lange gesuchten Schlüssels zu Shakespeares Sonetten: Matthias Höltje erklärt ausgiebig und pointiert eine Auswahl aus den Sonetten. Im parallelen Blick auf die Tarotkarten erscheint unvermutet eine dritte Dimension. Bildlich und wissenschaftlich dargestellt offenbart sich nicht nur eine präzise Vorstellung von Shakespeares hintergründigem Universum, sondern zugleich auch ein zeitloses Kompendium menschlicher und kosmischer Zusammenhänge.

William Shakespeare gilt – sofern man jenen berühmten Namen für alle uns bekannten Veröffentlichungen tatsächlich für eine einzige und dieselbe Person (an)nehmen kann – als überaus universalistisch in den Kosmos des Lebens eindringender Dichter. Aber es ist nicht nur das irdische Tun, welches sich in Gier, Verlangen, Ehrgeiz, Hass, Mord und anderen Abgründen bei ihm wiederfindet … oder welches sich in der Liebe, der Sehnsucht und jener Suche nach Vervollkommnung zeigt.

Da ist auch das, was den Kosmos im Innersten zusammenhält und den Menschen in seinem Schaffen und Tun seit jeher bestimmt, gewiss auch formt … und letztlich natürlich bedingt.

Vermittels des Tarots erschließt sich ein völlig neuer Blick auf Shakespeare, denn die Jahrhunderte alten Weisheiten der Karten spiegeln sich auch in den Sonetten Shakespeares. Es ist eine postmoderne Betrachtung, ja, die Entdeckung einer gänzlich unvermuteten Dimension von Shakespeare, wenn man seine Sonette parallel mit den Wesenheiten des Tarots deutet. Der Autor und Forscher Matthias Höltje geht hier diesen Schritt beispielhaft mit 23 Sonetten und 23 Tarotkarten. Die bereits abgeschlossenen Studien von Höltje befassten sich dabei schon systematisch mit den ersten 78 Sonetten des Gesamtzyklus und werden auch noch als eine Komplettausgabe erscheinen.

Ein entscheidender Schlüssel zum Shakespeare-Verstehen und zum Lösen mancher Rätsel ist gefunden.