18.06.2017 /// Matthias Höltje /// Tarot und Shakespeare und seine Sonette /// Vortrag /// Hamburg

18. Juni 2017, Sonntag

Vortrag von KUUUK-Autor Matthias Höltje

Vortrag ca. 11:10 Uhr bis ca. 12 Uhr

Gesamte Tagung von ca. 10 Uhr bis ca. 18 Uhr
Vortrag von Matthias Höltje über Shakespeare.
>>TarotSonntag<< im Rahmen der Jahrestagung des Tarot e.V.
VORTRAG HÖLTJE
„Ein temperamentvolles Quartett“. Darstellung der vier kosmischen Temperamente am Beispiel der vier Könige präsentiert in den entsprechenden Sonetten 23, 37, 51 und 63.
Der Tarot-Sonntag 2017 ist der 14. Vortrags-Event des Tarot e.V. Das Thema der Veranstaltung lautet „Mit Tarot im Wandel sein“.
Ort:
Buchhandlung Wrage
Schlüterstraße 4, 20146 Hamburg (Nähe Bahnhof Dammtor)
Te­le­fon: +49 (0) 40-41 32 97-0
— Achtung: Teilnahmegebühr für die Gesamtveranstaltung FÜR NICHTMITGLIEDER DES VEREINS = Studientag : 30 EURO —

 

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Weitere Vorträge am 18.6. von Annegret Zimmer | Melinda Cange | Isolde Scheuvens | Karin Ploog geplant. Moderation Nils Mehl. Eröffnung Kirsten Buchholzer.

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4.6.2017 /// Faruq Mirahmadi /// Lesung /// Roman: Schabo und Suhrab /// Striepensaal /// Hamburg

SCHABO UND SUHRAB — der Autor ist aus Afghanistan, lebt nun in Deutschland, hat auch einen deutschen Pass … und schrieb poetisch schön in seiner neuen Sprache: Deutsch.

Ein intensiver Roman über die Kultur, die Normen, die Gesellschaft aus einem sich wandelnden Afghanistan der 50er, 60er und 70er Jahre: Schabo und Suhrab.

Ein Dorf im Westen Afghanistans: Im Hof eines Großgrundbesitzers, eines Khans, spielen das Mädchen Schabo und der Junge Suhrab. Beide Kinder ahnen noch nicht, dass sie zwei Familien mit unterschiedlicher Herkunft und ungleichem sozialem Status angehören: Hier die noblen Khancheel und dort die einfachen Wulas.

Suhrab ist ein begabter, aber schüchterner Junge und hat außer dem Mädchen Schabo keine echten Freunde.  Er findet bald die alten Traditionen, Sitten und Gebräuche rückständig und jegliche Diskriminierung aufgrund von Herkunft und Reichtum ungerecht und beschämend. Ihn fasziniert die moderne Welt samt den Werten wie Freiheit, Demokratie und Gleichheit der Menschen.

Als (die junge Frau) Schabo nach Jahren zurück in die Heimat und zu Suhrab kommt, ist sie für Wulas und Khancheel des Ortes gleichermaßen „fremd“ geworden. Es aber entflammt die Beziehung von Schabo, die beim Khan als Dienstmädchen Arbeit findet, und Suhrab, dem Sohn des Khans, zu einer großen Liebe. Nach den herrschenden Sitten und Gebräuchen im Dorf sind solche Gefühle jedoch vollkommen inakzeptabel, und so muss ihre Liebe geheim bleiben.

Haben die beiden als Paar oder gar Ehepaar eine Chance?

4. Juni 2017, Sonntag
  16 bis ca. 18 Uhr

Lesung Afghanistan-Roman „Schabo und Suhrab“
(Autor: Faruq Mirahmadi, ist anwesend, für Gespräch)
beim „Literaturcafé im Striepensaal“
durch Dieter Wehrbrink
im
Striepensaal

Der Striepensaal ist in der Wohnanlage „Neuwiedenthaler Weitblick“.
IM ANBAU DES HOCHHAUSES.
Der 130m²-Saal ist ein zentraler Ort für Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote.
Striepenweg 40 (im Hochhaus neben REWE
und neben dem Einkaufszentrum >>Galleria<< am Rehrstieg/Striepenweg )
21147 Hamburg

[ S3, Haltestelle „Neuwiedenthal“, Ausgang Nord ]

Buslinien 250, 251, 340, 641, E 40 (Haltestelle Rehrstieg, ca. 150 m)

Kontakt Lesung: Dieter Wehrbrink, Telefon 040 702 55 06
auch Kontakt via Telefon 040 796 72 22 = Kulturhaus Süderelbe e.V.

 

 

4.6.2017 /// Lesung /// Roman: „Schabo und Suhrab /// Striepensaal /// Hamburg-Neuwiedenthal

4. Juni 2017, Sonntag
16 bis ca. 18 Uhr

Lesung Afghanistan-Roman „Schabo und Suhrab“
Autor des Romans: Faruq Mirahmadi

beim „Literaturcafé im Striepensaal“
durch Dieter Wehrbrink

im
Striepensaal

Der Striepensaal ist in der Wohnanlage „Neuwiedenthaler Weitblick“.

(Im Anbau des Hochhauses.)
Der 130m²-Saal ist ein zentraler Ort für Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote.

Adresse: Striepenweg 40

Siehe Hochhaus neben REWE und neben dem Einkaufszentrum >>Galleria<< am Rehrstieg/Striepenweg … und dessen Anbau.

Striepenweg 40

21147 Hamburg

S3, Haltestelle „Neuwiedenthal“, Ausgang Nord ]

Buslinien 250, 251, 340, 641, E 40 (Haltestelle Rehrstieg, ca. 150 m)

Kontakt Lesung: Dieter Wehrbrink, Telefon 040 702 55 06
auch Kontakt via Telefon 040 796 72 22 = Kulturhaus Süderelbe

31.3.2017 /// Faruq Mirahmadi /// Lesung /// Roman: Schabo und Suhrab /// Kunstgenuss /// Hamburg

31.03.2017, FREITAG
20 Uhr

Lesung „Schabo und Suhrab“

durch den Autor Faruq Mirahmadi

im
Kunstgenuss Hamburg

Hegestieg 14

Nähe Eppendorfer Baum / Eppendorfer Damm

z. B. U-BAHN U3 >> Haltestelle EPPENDORFER BAUM

20249 Hamburg

Tel. 040 / 460 71 250

SCHABO UND SUHRAB — der Autor ist aus Afghanistan, lebt nun in Deutschland, hat auch einen deutschen Pass … und schrieb poetisch schön in seiner neuen Sprache: Deutsch.

Ein intensiver Roman über die Kultur, die Normen, die Gesellschaft aus einem sich wandelnden Afghanistan der 50er, 60er und 70er Jahre: Schabo und Suhrab.

Ein Dorf im Westen Afghanistans: Im Hof eines Großgrundbesitzers, eines Khans, spielen das Mädchen Schabo und der Junge Suhrab. Beide Kinder ahnen noch nicht, dass sie zwei Familien mit unterschiedlicher Herkunft und ungleichem sozialem Status angehören: Hier die noblen Khancheel und dort die einfachen Wulas.

Suhrab ist ein begabter, aber schüchterner Junge und hat außer dem Mädchen Schabo keine echten Freunde.  Er findet bald die alten Traditionen, Sitten und Gebräuche rückständig und jegliche Diskriminierung aufgrund von Herkunft und Reichtum ungerecht und beschämend. Ihn fasziniert die moderne Welt samt den Werten wie Freiheit, Demokratie und Gleichheit der Menschen.

Als (die junge Frau) Schabo nach Jahren zurück in die Heimat und zu Suhrab kommt, ist sie für Wulas und Khancheel des Ortes gleichermaßen „fremd“ geworden. Es aber entflammt die Beziehung von Schabo, die beim Khan als Dienstmädchen Arbeit findet, und Suhrab, dem Sohn des Khans, zu einer großen Liebe. Nach den herrschenden Sitten und Gebräuchen im Dorf sind solche Gefühle jedoch vollkommen inakzeptabel, und so muss ihre Liebe geheim bleiben.

Haben die beiden als Paar oder gar Ehepaar eine Chance?