6.11.2017 /// Wiener Literatur-Edition FZA in Berlin /// Lesungen /// LETTRÉTAGE /// Katja Schraml /// Mareen Bruns /// Sebastian Hage-Packhäuser /// Orla Wolf

WERKSTATT-LESUNG im Mehringdamm 61
Wiener Literatur-Edition FZA
mit Mareen Bruns, Sebastian Hage-Packhäuser, Orla Wolf, Katja Schraml

Montag, 6. November 2017
20:00 Uhr

Die Lettrétage als Literaturhaus im Kreativbezirk Berlin-Kreuzberg setzt mit kuratierten, internationalen Projekten neue und innovative Impulse für die Entwicklung der Literaturmetropole Berlin. Insbesondere die Suche nach neuen Wegen der Literaturvermittlung jenseits der konventionellen „Wasserglas-Lesung“ steht dabei im Mittelpunkt: Neue technische Formate wie z.B. Autorenlesungen und -gespräche per skype (s. Lesereihe „Luces in the skype – Junge Autoren aus Spanien“), die Integration bislang unerschlossener urbaner Räume für Literatur (z.B. Lyrik-Lesungen in der Ringbahn), die Auflösung der konventionellen Rollen von Moderator, lesendem Autor und Publikum sowie vor allem ein interdisziplinärer Ansatz, der die Literatur in einen Dialog mit der Bildenden Kunst, der Musik und dem Tanz stellt, ermöglichen neben etablierten Veranstaltungsformaten die Vermittlung von zeitgenössischer und klassischer Literatur auf der Höhe unserer Zeit
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Zentral am Mehringdamm, jedoch ruhig im Hinterhof gelegen und nur 3 Minuten von der nächsten U-Bahnstation entfernt, bietet die Lettrétage das besondere
Ambiente einer ehemaligen Fabriketage mit zwei großzügig geschnittenen Räumen im Parterre. ( Salon: 84m2, atelier: 42m2 ).
Lettrétage e.V. [Büro: Methfesselstraße 23-25, 10965 Berlin]
ACHTUNG: Veranstaltungen, wie die am 6.11.2017, sind: Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Telefon 030 692 45 38

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27.10.2016 /// WIENER WERKSTATTPREIS in Berlin /// Lesungen /// LETTRETAGE /// Grenzüberschreitung /// mit Sarah Berger /// Katja Schraml /// Tina Lauer /// Orla Wolf /// Wolfgang Kindermann

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Grenzüberschreitung mit
Sarah Berger, Katja Schraml, Tina Lauer, Orla Wolf und Wolfgang Kindermann.

Moderation: Peter Schaden

„Grenzüberschreitung“ ist ein Motto, das die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu prägen scheint. Nahezu überall werden Grenzen ausgelotet, um sie schlussendlich überschreiten zu können. Sei es im Sport, in Freizeitaktivitäten, in politischen Manifestationen und nicht zuletzt bei den vielen Menschen auf der Flucht. Strukturen lösen sich auf, um wiederum neue zu schaffen. Was bleibt, und was vergeht? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich die Texte des Abends in facettenreicher Weise. Drei Autoren – Sarah Berger, Katja Schraml und Tina Lauer lesen aus der Anthologie „Grenzüberschreitung“ zum Wiener Werkstattpreis 2016. Wolfgang Kindermann und Orla Wolf wiederum präsentieren Texte aus ihren in der Edition FZA erschienen Lyrikbänden „Schon ist es falsch“ sowie „Schwebende Architekturen“.

Die Lettrétage als Literaturhaus im Kreativbezirk Berlin-Kreuzberg setzt mit kuratierten, internationalen Projekten neue und innovative Impulse für die Entwicklung der Literaturmetropole Berlin. Insbesondere die Suche nach neuen Wegen der Literaturvermittlung jenseits der konventionellen „Wasserglas-Lesung“ steht dabei im Mittelpunkt: Neue technische Formate wie z.B. Autorenlesungen und -gespräche per skype (s. Lesereihe „Luces in the skype – Junge Autoren aus Spanien“), die Integration bislang unerschlossener urbaner Räume für Literatur (z.B. Lyrik-Lesungen in der Ringbahn), die Auflösung der konventionellen Rollen von Moderator, lesendem Autor und Publikum sowie vor allem ein interdisziplinärer Ansatz, der die Literatur in einen Dialog mit der Bildenden Kunst, der Musik und dem Tanz stellt, ermöglichen neben etablierten Veranstaltungsformaten die Vermittlung von zeitgenössischer und klassischer Literatur auf der Höhe unserer Zeit.

Lettrétage e.V. [Büro: Methfesselstraße 23-25, 10965 Berlin]
ACHTUNG: Veranstaltungen, wie die am 28.10.2016, sind: Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Telefon 030 692 45 38
www.lettretage.de

07.07.2015 /// Lesung /// Matthias Höltje /// Shakespeare und Tarot /// Schillerpalais /// Berlin

7. Juli 2015, Dienstag, 19:00 Uhr

Matthias Höltje macht eine
Vorstellung seines Buches „Shakespeare und Tarot
im Schillerpalais in der Schillerpromenade Neukölln

Schillerpromenade 4

12049 Berlin

Telefon 030-6272670

(U-Bahnhof Boddinstraße, U8)

Der Literaturwissenschaftler Matthias Höltje stellt eine nahezu als sensationell zu bezeichnende und “frische” Entdeckung vor: den viele Jahrhunderte gesuchten Schlüssel zu den weltweit geschätzten Sonetten von Shakespeare.

Diese Sonette von Shakespeare können entsprechend der Autorintention des genialen Dichters nun als komplexe literarische Transformationen der Tarotkarten verstanden werden. Doch auch die Tarotkarten erscheinen aus der Sicht Shakespeares und damit zugleich im Licht der Renaissance als tatsächlich zeitlose symbolische Bilder in einem neuen und außergewöhnlichen Licht.

Für jeden Shakespeare-Liebhaber, für alle Lyrikfreunde als ein praktischer Einblick in das poetische Handwerkskästchen, für den Literaturwissenschaftler als ein kaum mehr erwartetes Großereignis im Rahmen der Shakespeareforschung, für Tarotkenner und Praktikanten als eine ungeahnt nützliche Horizonterweiterung, erkenntnisreich nicht zuletzt für alle Zeitgenossen, die sich für allgemein-menschliche Themen zu interessieren vermögen. Basiskenntnisse des Englischen sind für das Verständnis nützlich, aber nicht unbedingt notwendig, da der Autor im Wesentlichen universale Themen zur Sprache bringen und auch flexibel auf Nachfragen unterschiedlicher Art reagieren möchte. Die Veranstaltung richtet sich somit an Fachleute und Laien zugleich.

07.11.2014 /// Lesung /// Matthias Höltje /// Shakespeare und Tarot /// Schillerpalais /// Berlin

7. November 2014, Freitag, 19:00 Uhr

Matthias Höltje macht eine
Vorstellung seines Buches „Shakespeare und Tarot
im Schillerpalais
in der Schillerpromenade Neukölln

Schillerpromenade 4

12049 Berlin

Telefon 030-6272670

(U-Bahnhof Boddinstraße, U8)

 

Die Entdeckung des lange gesuchten Schlüssels zu Shakespeares Sonetten: Matthias Höltje erklärt ausgiebig und pointiert eine Auswahl aus den Sonetten. Im parallelen Blick auf die Tarotkarten erscheint unvermutet eine dritte Dimension. Bildlich und wissenschaftlich dargestellt offenbart sich nicht nur eine präzise Vorstellung von Shakespeares hintergründigem Universum, sondern zugleich auch ein zeitloses Kompendium menschlicher und kosmischer Zusammenhänge.

William Shakespeare gilt – sofern man jenen berühmten Namen für alle uns bekannten Veröffentlichungen tatsächlich für eine einzige und dieselbe Person (an)nehmen kann – als überaus universalistisch in den Kosmos des Lebens eindringender Dichter. Aber es ist nicht nur das irdische Tun, welches sich in Gier, Verlangen, Ehrgeiz, Hass, Mord und anderen Abgründen bei ihm wiederfindet … oder welches sich in der Liebe, der Sehnsucht und jener Suche nach Vervollkommnung zeigt.

Da ist auch das, was den Kosmos im Innersten zusammenhält und den Menschen in seinem Schaffen und Tun seit jeher bestimmt, gewiss auch formt … und letztlich natürlich bedingt.

Vermittels des Tarots erschließt sich ein völlig neuer Blick auf Shakespeare, denn die Jahrhunderte alten Weisheiten der Karten spiegeln sich auch in den Sonetten Shakespeares. Es ist eine postmoderne Betrachtung, ja, die Entdeckung einer gänzlich unvermuteten Dimension von Shakespeare, wenn man seine Sonette parallel mit den Wesenheiten des Tarots deutet. Der Autor und Forscher Matthias Höltje geht hier diesen Schritt beispielhaft mit 23 Sonetten und 23 Tarotkarten. Die bereits abgeschlossenen Studien von Höltje befassten sich dabei schon systematisch mit den ersten 78 Sonetten des Gesamtzyklus und werden auch noch als eine Komplettausgabe erscheinen.

Ein entscheidender Schlüssel zum Shakespeare-Verstehen und zum Lösen mancher Rätsel ist gefunden.