9.4.2018 /// Gudrun Tossing /// Salamander-Chor /// Werkstatt-Lesung /// Wuppertal /// Literaturhaus

Montag, 9. April 2018
19.30-21.00 Uhr
Werkstattlesung im Wuppertaler Literaturhaus mit KUUUK-Autorin Gudrun Tossing

Lesende Autoren/Autorinnen: Michael Zeller. Zdravko Luburic. Gudrun Tossing.

Tossing liest einen noch unveröffentlichten Text
(aus dem unveröffentlichten Roman-Manuskript zu „Salamander-Chor“)

ORT:
Literaturhaus Wuppertal
Friedrich-Engels-Allee 83
42285 Wuppertal
www.literaturhaus-wuppertal.de

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13.12.2017 /// Fernsehauftritt /// Tobias Julian Stein /// Aachen Unlimited ///

Am 13.12.2017

10:10 Uhr

Interview/Talk Jaqueline Manthei NRWtv AACHEN

… im Gespräch mit Tobias Julian Stein.

Der Beitrag wird via „nrwision“ im KABELFERNSEHEN von Unitymedia und NetCologne gesendet. Auch via ZATTOO-APP zu empfangen.

NRW-Talk: Tobias Julian Stein, Autor

Talk-Show von NRWtv aus Aachen

 

Tobias Julian Stein lebt selbst seit langen Jahren in Aachen und möchte in seinem Buch „Aachen Unlimited“ das „Spezielle“ an der Stadt herausarbeiten. Zum einen ist Aachen mit etwa 40.000 Studierenden eine Studentenstadt, Aachen ist aber auch multi-kulturell. Aber es gibt auch Schattenseiten und schwierige Themen, wie Obdachlosigkeit oder Prostitution. Orte wie die Pontstraße oder das Uniklinikum spielen in „Aachen Unlimited“ eine große Rolle. In den Hauptrollen sind neun völlig verschiedene Studierende mit ihren Hoffnungen und Wünschen. Allen gemeinsam ist eine besondere Vita: jeder von ihnen hat bereits herbe Rückschläge im Leben erfahren.

 

6.11.2017 /// Wiener Literatur-Edition FZA in Berlin /// Lesungen /// LETTRÉTAGE /// Katja Schraml /// Mareen Bruns /// Sebastian Hage-Packhäuser /// Orla Wolf

WERKSTATT-LESUNG im Mehringdamm 61
Wiener Literatur-Edition FZA
mit Mareen Bruns, Sebastian Hage-Packhäuser, Orla Wolf, Katja Schraml

Montag, 6. November 2017
20:00 Uhr

Die Lettrétage als Literaturhaus im Kreativbezirk Berlin-Kreuzberg setzt mit kuratierten, internationalen Projekten neue und innovative Impulse für die Entwicklung der Literaturmetropole Berlin. Insbesondere die Suche nach neuen Wegen der Literaturvermittlung jenseits der konventionellen „Wasserglas-Lesung“ steht dabei im Mittelpunkt: Neue technische Formate wie z.B. Autorenlesungen und -gespräche per skype (s. Lesereihe „Luces in the skype – Junge Autoren aus Spanien“), die Integration bislang unerschlossener urbaner Räume für Literatur (z.B. Lyrik-Lesungen in der Ringbahn), die Auflösung der konventionellen Rollen von Moderator, lesendem Autor und Publikum sowie vor allem ein interdisziplinärer Ansatz, der die Literatur in einen Dialog mit der Bildenden Kunst, der Musik und dem Tanz stellt, ermöglichen neben etablierten Veranstaltungsformaten die Vermittlung von zeitgenössischer und klassischer Literatur auf der Höhe unserer Zeit
.
Zentral am Mehringdamm, jedoch ruhig im Hinterhof gelegen und nur 3 Minuten von der nächsten U-Bahnstation entfernt, bietet die Lettrétage das besondere
Ambiente einer ehemaligen Fabriketage mit zwei großzügig geschnittenen Räumen im Parterre. ( Salon: 84m2, atelier: 42m2 ).
Lettrétage e.V. [Büro: Methfesselstraße 23-25, 10965 Berlin]
ACHTUNG: Veranstaltungen, wie die am 6.11.2017, sind: Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Telefon 030 692 45 38

18.06.2017 /// Matthias Höltje /// Tarot und Shakespeare und seine Sonette /// Vortrag /// Hamburg

18. Juni 2017, Sonntag

Vortrag von KUUUK-Autor Matthias Höltje

Vortrag ca. 11:10 Uhr bis ca. 12 Uhr

Gesamte Tagung von ca. 10 Uhr bis ca. 18 Uhr
Vortrag von Matthias Höltje über Shakespeare.
>>TarotSonntag<< im Rahmen der Jahrestagung des Tarot e.V.
VORTRAG HÖLTJE
„Ein temperamentvolles Quartett“. Darstellung der vier kosmischen Temperamente am Beispiel der vier Könige präsentiert in den entsprechenden Sonetten 23, 37, 51 und 63.
Der Tarot-Sonntag 2017 ist der 14. Vortrags-Event des Tarot e.V. Das Thema der Veranstaltung lautet „Mit Tarot im Wandel sein“.
Ort:
Buchhandlung Wrage
Schlüterstraße 4, 20146 Hamburg (Nähe Bahnhof Dammtor)
Te­le­fon: +49 (0) 40-41 32 97-0
— Achtung: Teilnahmegebühr für die Gesamtveranstaltung FÜR NICHTMITGLIEDER DES VEREINS = Studientag : 30 EURO —

 

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Weitere Vorträge am 18.6. von Annegret Zimmer | Melinda Cange | Isolde Scheuvens | Karin Ploog geplant. Moderation Nils Mehl. Eröffnung Kirsten Buchholzer.

4.6.2017 /// Faruq Mirahmadi /// Lesung /// Roman: Schabo und Suhrab /// Striepensaal /// Hamburg

SCHABO UND SUHRAB — der Autor ist aus Afghanistan, lebt nun in Deutschland, hat auch einen deutschen Pass … und schrieb poetisch schön in seiner neuen Sprache: Deutsch.

Ein intensiver Roman über die Kultur, die Normen, die Gesellschaft aus einem sich wandelnden Afghanistan der 50er, 60er und 70er Jahre: Schabo und Suhrab.

Ein Dorf im Westen Afghanistans: Im Hof eines Großgrundbesitzers, eines Khans, spielen das Mädchen Schabo und der Junge Suhrab. Beide Kinder ahnen noch nicht, dass sie zwei Familien mit unterschiedlicher Herkunft und ungleichem sozialem Status angehören: Hier die noblen Khancheel und dort die einfachen Wulas.

Suhrab ist ein begabter, aber schüchterner Junge und hat außer dem Mädchen Schabo keine echten Freunde.  Er findet bald die alten Traditionen, Sitten und Gebräuche rückständig und jegliche Diskriminierung aufgrund von Herkunft und Reichtum ungerecht und beschämend. Ihn fasziniert die moderne Welt samt den Werten wie Freiheit, Demokratie und Gleichheit der Menschen.

Als (die junge Frau) Schabo nach Jahren zurück in die Heimat und zu Suhrab kommt, ist sie für Wulas und Khancheel des Ortes gleichermaßen „fremd“ geworden. Es aber entflammt die Beziehung von Schabo, die beim Khan als Dienstmädchen Arbeit findet, und Suhrab, dem Sohn des Khans, zu einer großen Liebe. Nach den herrschenden Sitten und Gebräuchen im Dorf sind solche Gefühle jedoch vollkommen inakzeptabel, und so muss ihre Liebe geheim bleiben.

Haben die beiden als Paar oder gar Ehepaar eine Chance?

4. Juni 2017, Sonntag
  16 bis ca. 18 Uhr

Lesung Afghanistan-Roman „Schabo und Suhrab“
(Autor: Faruq Mirahmadi, ist anwesend, für Gespräch)
beim „Literaturcafé im Striepensaal“
durch Dieter Wehrbrink
im
Striepensaal

Der Striepensaal ist in der Wohnanlage „Neuwiedenthaler Weitblick“.
IM ANBAU DES HOCHHAUSES.
Der 130m²-Saal ist ein zentraler Ort für Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote.
Striepenweg 40 (im Hochhaus neben REWE
und neben dem Einkaufszentrum >>Galleria<< am Rehrstieg/Striepenweg )
21147 Hamburg

[ S3, Haltestelle „Neuwiedenthal“, Ausgang Nord ]

Buslinien 250, 251, 340, 641, E 40 (Haltestelle Rehrstieg, ca. 150 m)

Kontakt Lesung: Dieter Wehrbrink, Telefon 040 702 55 06
auch Kontakt via Telefon 040 796 72 22 = Kulturhaus Süderelbe e.V.

 

 

4.6.2017 /// Lesung /// Roman: „Schabo und Suhrab /// Striepensaal /// Hamburg-Neuwiedenthal

4. Juni 2017, Sonntag
16 bis ca. 18 Uhr

Lesung Afghanistan-Roman „Schabo und Suhrab“
Autor des Romans: Faruq Mirahmadi

beim „Literaturcafé im Striepensaal“
durch Dieter Wehrbrink

im
Striepensaal

Der Striepensaal ist in der Wohnanlage „Neuwiedenthaler Weitblick“.

(Im Anbau des Hochhauses.)
Der 130m²-Saal ist ein zentraler Ort für Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebote.

Adresse: Striepenweg 40

Siehe Hochhaus neben REWE und neben dem Einkaufszentrum >>Galleria<< am Rehrstieg/Striepenweg … und dessen Anbau.

Striepenweg 40

21147 Hamburg

S3, Haltestelle „Neuwiedenthal“, Ausgang Nord ]

Buslinien 250, 251, 340, 641, E 40 (Haltestelle Rehrstieg, ca. 150 m)

Kontakt Lesung: Dieter Wehrbrink, Telefon 040 702 55 06
auch Kontakt via Telefon 040 796 72 22 = Kulturhaus Süderelbe

31.3.2017 /// Faruq Mirahmadi /// Lesung /// Roman: Schabo und Suhrab /// Kunstgenuss /// Hamburg

31.03.2017, FREITAG
20 Uhr

Lesung „Schabo und Suhrab“

durch den Autor Faruq Mirahmadi

im
Kunstgenuss Hamburg

Hegestieg 14

Nähe Eppendorfer Baum / Eppendorfer Damm

z. B. U-BAHN U3 >> Haltestelle EPPENDORFER BAUM

20249 Hamburg

Tel. 040 / 460 71 250

SCHABO UND SUHRAB — der Autor ist aus Afghanistan, lebt nun in Deutschland, hat auch einen deutschen Pass … und schrieb poetisch schön in seiner neuen Sprache: Deutsch.

Ein intensiver Roman über die Kultur, die Normen, die Gesellschaft aus einem sich wandelnden Afghanistan der 50er, 60er und 70er Jahre: Schabo und Suhrab.

Ein Dorf im Westen Afghanistans: Im Hof eines Großgrundbesitzers, eines Khans, spielen das Mädchen Schabo und der Junge Suhrab. Beide Kinder ahnen noch nicht, dass sie zwei Familien mit unterschiedlicher Herkunft und ungleichem sozialem Status angehören: Hier die noblen Khancheel und dort die einfachen Wulas.

Suhrab ist ein begabter, aber schüchterner Junge und hat außer dem Mädchen Schabo keine echten Freunde.  Er findet bald die alten Traditionen, Sitten und Gebräuche rückständig und jegliche Diskriminierung aufgrund von Herkunft und Reichtum ungerecht und beschämend. Ihn fasziniert die moderne Welt samt den Werten wie Freiheit, Demokratie und Gleichheit der Menschen.

Als (die junge Frau) Schabo nach Jahren zurück in die Heimat und zu Suhrab kommt, ist sie für Wulas und Khancheel des Ortes gleichermaßen „fremd“ geworden. Es aber entflammt die Beziehung von Schabo, die beim Khan als Dienstmädchen Arbeit findet, und Suhrab, dem Sohn des Khans, zu einer großen Liebe. Nach den herrschenden Sitten und Gebräuchen im Dorf sind solche Gefühle jedoch vollkommen inakzeptabel, und so muss ihre Liebe geheim bleiben.

Haben die beiden als Paar oder gar Ehepaar eine Chance?